LED LENSER M7R – Testbericht der Akku-LED Taschenlampe

Vergleich-Led Lenser M7R-M7 Heute folgt wieder ein Taschenlampen-Test meinerseits. Vor einigen Tagen bekam ich von der Firma Zweibrüder Optoelectronics mal wieder eine Taschenlampe zum testen. In der Vergangenheit habe ich ja bereits öfters LED Taschenlampen zu Testzwecken zugeschickt bekommen, dieses Mal wurde mir die LED LENSER M7R kostenlos zur Verfügung gestellt.

LED LENSER Taschenlampen Vor einem Jahr durfte ich bereits die LED LENSER M1 und M5 testen, vor ziemlich genau 2 Monaten schrieb ich einen ausführlichen Testbericht zum Modell LED LENSER M7. Nun folgt die große Schwester, die dank Akku wiederaufladbare Led Lenser M7R.

Von der Funktionalität unterscheidet sich die LED LENSER M7R (das R steht für „Rechargeable“ – wideraufladbar) nicht großartig von der LED LENSER M7, außer dass die normale M7 mit 4 kleinen AAA-Batterien gefüttert wird und in die M7R-LED Taschenlampe ein Akku kommt, der die LED Taschenlampe mit Strom versorgt. Noch zu erwähnen wäre auch die etwas größere Länge im Vergleich zur LED LENSER M7 und eine effizientere Energie-Nutzung der M7R. Die Hersteller haben die M7 insofern verbessert, dass das Nachfolger-Modell (die hier beschriebene LED LENSER M7R) auf fast doppelt so lange Leuchtdauer kommt, und das bei gleicher Leuchtkraft.

Den Fokus dieses Tests habe ich dieses Mal primär auf die verbesserte Energie-Effizienz (längere Leuchtdauer) gelegt. Aber bevor ich dazu komme, möchte ich noch ein paar Fakten nennen:

Genau so wie die Led Lenser M7 besitzt die M7R 8 verschiedene Leuchtprogramme und 2 Energie-Modi, welche dank der Smart Light Technology an der Taschenlampe mit nur einem Knopf angesteuert werden können. Wie man genau die verschiedenen Leuchtprogramme auswählt, kann man in meinem letzten Artikel nachlesen: LED LENSER M7 im Test.

Die Fokussierung des Lichtstrahls übernimmt auch dieses Mal wieder das Advanced Focus System, mit dessen Hilfe man den Lichtkegel mit nur 2 Fingern bündeln oder streuen kann.

Led Lenser M7R im VergleichLED LENSER M7R-WandhalterungWenn man die LED LENSER M7R nach längerem Gebrauch wieder aufladen möchte, nutzt man einfach das so genannte Floating Charge System. Im Lieferumfang der M7R ist eine Wandhalterung inklusive Schrauben und Dübel enthalten. Diese Halterung kann man einfach an der Wand in der Nähe einer Steckdose montieren. Nun steckt man nur noch den magnetischen Lade-Adapter in die Halterung und schon kann man die LED Taschenlampe mit dem hier gezeigten Metallteil (welches auch zum Aufladen benutzt wird) in die Halterung hängen. Die Taschenlampe hängt nun quasi frei an der Halterung. (im Bild: links das Vorgängermodell M7, rechts die LED LENSER M7R)

Nun kommen wir aber zum Leuchtdauervergleich zwischen der LED LENSER M7 und der neuen LED LENSER M7R. Der Test wurde mit jeweils frischen Batterien (M7) bzw. einem vollen Akku (M7R) durchgeführt. Hier die Notizen des Tests:

Beide Taschenlampen wurden zeitgleich und im selben Modus (Energiemodus: Constant Current-Modus ; Leuchtmodus: 100 % Power-Modus) gestartet

Nach 13 Minuten ist die LED LENSER M7 etwas warm geworden, bei der M7R merkt man keine wärme, Leuchtkraft wie zu beginn

Nach 35 Minuten Dauerbetrieb hat die M7 eine ordentliche Wärme angenommen, die M7R ist nicht mal lauwarm geworden, Leuchtkraft unverändert

LED Taschenlampen-HelligkeitsunterschiedNach ca. 50 Minuten Leuchtdauer beider Taschenlampen sieht man einen ersten Helligkeitsunterschied: Die LED LENSER M7 hat etwas an Helligkeit verloren, Leuchtkraft der M7R immer noch unverändert

Nach 60 Minuten: Jetzt nach einer Stunde kann man einen deutlichen Unterschied in der Helligkeit der Taschenlampen sehen. Ich habe die LED LENSER M7 und die M7R auf ein kariertes Blatt Papier im fokussierten Zustand gerichtet und bei der M7 kann man nun die Kästchen auf dem Papier erkennen, während der Lichtkegel der M7R immer noch so hell ist, dass man im Zentrum des Lichtpunktes absolut nichts außer blendende Helligkeit sieht

Nach 1h 5min: Die LED LENSER M7 fängt an zu blinken. Das signalisiert, dass in ca. 5 Minuten die Taschenlampe ausgeht. Die Temperatur der LED Taschenlampe hat wieder deutlich abgenommen und lässt sich wieder ganz normal in den Händen halten (Taschenlampe war vorher schon recht heiß!). Die M7R leuchtet immer noch in der Helligkeit wie zu beginn und ist dabei nicht mal lauwarm

1h 14 Minuten: Die Led Lenser M7 ist eben ausgegangen, sie hat mit frischen Batterien insgesamt eine Stunde und knapp 15 Minuten durchgehalten. Die LED LENSER M7R leuchtet immer noch in unglaublicher Intensität

Nach 2h 30 Minuten Dauerbetrieb geht nun langsam die Helligkeit der M7R zurück und man erkennt die Kästchen auf dem karierten Papier

Nach 2h 45 Minuten begann bei der Led Lenser M7R der Blinkhinweis, das heißt, die Taschenlampe wird noch ca. 5 Minuten durchhalten

2h 49 Minuten: Die Taschenlampe ist aus, der Akku ist alle.

LED LENSER hat es für mich mal wieder geschafft, alles vorher dagewesene mit ihrer neuen M7R zu toppen. Anfangs dachte ich eigentlich, die M7 wäre schon ein unschlagbares Produkt in dieser Größenordnung, aber die M7R überzeugt mich nun noch mehr, als es die M7 damals tat.

Die LED-Handlampe wird in einem schönen Plastik-Koffer geliefert, in dem sich fast das gesamte Zubehör befindet (ein Auto-Ladeadapter liegt einzeln bei).

LED LENSER M7R im praktischen KofferLED LENSER M7R Zubehör

Ich würde nun jedem, der auf der Suche nach einer neuen Taschenlampe ist, die neue LED LENSER M7R empfehlen. Hätte man mich vor ein paar Wochen gefragt, hätte ich noch voll überzeugt die M7 als Taschenlampe empfohlen, aber die Vorteile der LED LENSER M7R liegen auf der Hand:

+ längere Akku-Laufzeit als die M7
+ wiederaufladbar dank leistungsfähigem Lithium-Ionen Akku
+ umweltschonender (es fällt kein „Batterie-Müll“ mehr an)

Demgegenüber steht nur der etwas höhere Preis der M7R. Bei Amazon kostet diese etwa 180 Euro (die M7 ist schon für ca. 120 Euro erhältlich). Aber die Taschenlampe ist meiner Meinung nach ihr Geld absolut wert. In der M7-Baureihe gibt es neben den beiden hier erwähnten Lampen noch die LED LENSER M7T, welche vor allem für Spezialeinheiten des Law Enforcement konzipiert wurde. Vielleicht teste ich diese später auch mal (wink an Zweibrüder Optoelectronics) ;)

Wer sich weiter über Taschenlampen von LED LENSER / Zweibrüder Optoelectronics informieren möchte, kann dies unter folgenden Links tun:
LED LENSER auf Twitter
LED LENSER im Belastungstest
LED LENSER Praxistest

Im Zuge dieses Tests wurde mir eine 2te LED LENSER M7R geschenkt, welche ich wiederum an jemanden verschenken soll, der sich sehr für die Natur und Umweltschutz einsetzt. Hierzu werde ich die Tage einen gesonderten Artikel veröffentlichen. Bis dahin kann hier fleißig gefragt bzw. kommentiert werden.

Ein genaues Datenblatt der M7R bekommt man auch hier noch mal:
LED LENSER M7RWer Interesse an der LED LENSER M7R hat, kann diese jetzt günstig bei AMAZON erwerben. bei Amazon bestellen
 
 
 
 
 
 



27 Kommentare wurden abgegeben
  1.  
    Thomas schrieb am

    4. Oktober 2010 @ 19:25

    Vielen Dank für Deine Erwähnung :-) .

  2.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    4. Oktober 2010 @ 19:29

    Kein Problem, immer wieder gerne :)

  3.  
    Alex schrieb am

    8. Oktober 2010 @ 11:12

    Ich hätte großes interesse an der M7R. Ich habe zwar schon länger die P7 jedoch geht mir das andauernde Batterie wechseln gegen den strich. Ab wann, und wo kann ich mein Interesse an der M7R bekunden. Um mir die Lampe zu kaufen fehlt mir nämlich das nötige kleingeld ich bin noch Azubi, da muss mann knapp kalkulieren. Und bevor ich das verpasse frag ich lieber nochmal nach. Danke schonmal im voraus.

  4.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    8. Oktober 2010 @ 19:23

    Hi Alex, da hast du leider etwas falsch verstanden. Die 2te Led Lenser M7R wurde mir zur Verfügung gestellt, damit ich diese an einen Bekannten verschenken kann, der sich für die Umwelt / Umweltschutz einsetzt. Die Taschenlampe ist bereits vergeben und ein entsprechender Beitrag folgt die Tage.

  5.  

    10. Oktober 2010 @ 21:44

    [...] einigen Tagen habe ich hier auf meinem Blog einen Testbericht zu der Taschenlampe LED LENSER M7R (siehe Beitrag) gepostet. Zu diesem Test bekam ich 2 Exemplare zugeschickt, von denen ein Exemplar [...]

  6.  
    André schrieb am

    8. November 2010 @ 21:18

    Hallo

    Super Vorstellung. Die Lampe habe ich mir nun auch geholt. Die Halterung würde ich mir gern in meinen Geländewagen am Armaturen befestigen, da ich viel in der Natur beim Angeln bin. Nun stellt sich mir die Frage, wo ich so einen Autoadapter für den Zigarettenanzünder herbekomme. Im Netz habe ich leider noch nichts gefunden. Ich würde mich über einen Tipp von Euch freuen.
    Danke schon mal im voraus…

  7.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    8. November 2010 @ 22:33

    Hi André,

    schau dir mal folgende Produkte unter Amazon an: USB Zigarettenadapter fürs Auto, da solltest du fündig werden :)
    Du solltest natürlich noch auf die richtige Spannung achten.

    Gruß Benjamin

  8.  
    André schrieb am

    10. November 2010 @ 11:06

    Vielen Dank Benjamin :-) ))

    Ich hab ja schon viel im Leben erreicht, aber in Sachen Strom bin ich ne totale “0″ :-/
    Kannst Du mir da nicht einen empfehlen? ich würde Dir da voll und ganz vertrauen. Ich danke Dir schon mal

    lG André

  9.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    10. November 2010 @ 19:38

    Hi André,

    ich habe gerade mal nachgesehen: Bei meiner LED LENSER M7R war sogar ein Auto-Adapter dabei. Es muss einer sein, der INPUT: 12-24VDC und OUTPUT: 5V / 1000mA liefert. Geeignet wäre also zum Beispiel folgender: USB Stromadapter, Zigarettenanzünder 1000mAh

    Gruß Benjamin

  10.  
    André schrieb am

    10. November 2010 @ 22:21

    Ich danke Dir vielmals Benjamin :-) Nun ist also ab nächste Woche mein Auto mit einer M7R ausgerüstet.

    lG André

  11.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    10. November 2010 @ 22:46

    Kein Problem, immer wieder gerne
    :)

  12.  
    André schrieb am

    17. November 2010 @ 01:52

    Hallo Benjamin,

    kannst Du mir noch eine Frage beantworten? Meine M7R läd glaub ich nicht richtig. Die Lade-LED blinkt beim laden grün-orange. Die Polung +/- ist aber richtig. Ist der Akku schon defekt?
    Kann man auch andere Akkus nehmen? Ich sah welche mit 3600 mAh / 3,7 V von Ultra Fire.
    Danke schon mal.

    lG
    André

  13.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    18. November 2010 @ 23:43

    Hi Andre,

    war bei deiner LED LENSER keine Betriebsanleitung dabei? Auf meiner steht zu dem Blinklicht folgendes:

    Ladezustand:
    Rot (Dauerlicht): Ladevorgang läuft
    Grün (Dauerlicht): Ladevorgang abgeschlossen
    Grün (Blinklicht): Messvorgang läuft, Vorladung (nach Tiefentladung des Akkumulators oder längerer Nichtbenutzung der Taschenlampe)
    Rot (blinkend): Fehlermeldung (Kurzschluss, Kontaktproblem etc.)

    Ich würde mal überprüfen, ob sich evtl am Ladekontakt oben Dreck befindet o.ä…

    Zu den Akkus: In der Anleitung steht, dass man nur die LED LENSER ICR18650 Lithium Ionen Akkus benutzen soll (Art.Nr. 7704). Im wieweit dass jetzt nur Markenbindung ist oder wirklich die Funktionalität der Taschenlampe einschränkt, kann ich nicht sagen. Da müsstest du dich an einen anderen Fachmann wenden…

  14.  
    André schrieb am

    8. Dezember 2010 @ 19:47

    Hi Benjamin

    Ach das paßt schon. Du bist mir Fachmann genug. ;-) Es war nur verwirrend, denn die Ladekontrollleuchte leuchtete abwechselnd orange/grün. Beim Lenser Akku war das nicht der Fall, sondern bei einem Fremdakku. Übrigens, ne Anleitung hatte ich nicht dabei. Daher danke für Deine Info über die verschiedenen Farb- und blinkmodi des Ladegerätes. So, daß wars für den Moment. Ich wünsche Dir und Deinen Liebsten ein frohes Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr. (mit recht viel Licht und Durchblick) :-)

  15.  
    Klaus schrieb am

    28. Dezember 2010 @ 11:37

    Zur naechtlichen Wildbeobachtung in Afrikas Nationalparks suche ich eine starke Lampe. Der Bereich sollte bis zu 150 – 200 m reichen.

    Waere die M7R hierzu geeignet, oder sollte ich eher zur X21 greifen?

  16.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    28. Dezember 2010 @ 21:04

    Hallo Klaus,

    also die M7R leuchtet mit vollem Akku locker 250 Meter. Nimmt aber dann, wie oben im Test beschrieben, an Helligkeit bzw. Leuchtweite ab. Die LED Lenser X21 ist natürlich im Vergleich zur M7R ein richtiger Brocken (auf die Leuchtweite und den Preis bezogen). Diese leuchtet laut angaben von LED Lenser über 500 Meter, kostet im Internet aber auch gleich mal das doppelte, wie die M7R. Gerne würde ich auch mal die X21 testen, dazu fehlt mir aber das nötige Kleingeld. In Sachen Leuchtweite würde ich an deiner Stelle aber ganz klar die X21 bevorzugen!

    LED LENSER X21 vergünstigt bei Amazon

  17.  

    18. März 2011 @ 22:01

    [...] in meinen früheren Taschenlampentests zum Beispiel bei der LED LENSER M7R oder dem Vorgängermodell der LED LENSER M7 habe ich auch die Coma LED Taschenlampe von [...]

  18.  

    13. April 2011 @ 00:05

    [...] Sehr gut finde ich das Ladesystem der LED Taschenlampe. Die Lampe hat hinten am Ein- Ausschalter einen magnetischen Ladebereich, den man einfach an das Ladekabel anstöpselt. Somit muss man zum Laden der LED Taschenlampe nicht den Akku entnehmen und in ein externes Ladegerät stecken, sondern kann sie sehr bequem sogar an der Wand hängend aufladen. Nähere Infos zu diesem so genannten Floating Charge System gibt es in meinem früheren Testbericht zur LED LENSER M7R. [...]

  19.  
    S.M.B schrieb am

    16. Oktober 2011 @ 17:42

    Die Leuchtdauer finde ich beachtlich. Letztes Jahr bin ich nämlich oft, weil es keinen Sinn machte, sich der Blechlawine anzuschließen zu Fuß anstatt mit dem Auto an meinen Arbeitsplatz gegangen. Eine Surefire Taschenlampe erleuchtete mir den Feldweg, über den ich zu 80% auf meinen Arbeitsplatz gegangen bin, aus. Alle 2 Tage waren 8 Euro fällig für neue Batterien (CR123), übers Internet bestellen wo diese billiger waren machte keinen Sinn die Logistikdienstleister hatten ja massive Probleme fristgerecht zu liefern.

    Für den kommenden Winter werde ich mich vorbereiten und nach dem ich diesen ausführlichen und glaubhaften Bericht über die LED LENSER M7R gelesen habe diese und die M1 als Backup jetzt bestellen.

  20.  

    26. März 2012 @ 09:07

    [...] wurden und insgesamt eine Leuchtkraft von 500 Lumen erzeugen. Zum Vergleich: Meine damals getestete LED LENSER M7R bringt es auf 220 Lumen Leuchtkraft, und damit erreichte man schon eine brachiale Leuchtpower. Die [...]

  21.  
    Michael Eibel schrieb am

    9. November 2012 @ 18:14

    Hallo, ich wundere mich über die festgestellten Temperaturunterschiede beim parallelen Betrieb von M7 und M7R.
    Beide Lampen arbeiten mit dem gleichen Leuchtmittel, der Lampenkopf ist ebenfalls absolut identisch. Dementsprechend stimmen auch die technischen Daten bez. Helligkeit und Leuchtweite
    überein. Beide Lampen werden mit dem gleichen, geregelten Strom-
    wert betrieben. Nach einer Stunde Dauerbetrieb ist sowohl meine
    M7 als auch meine M7R deutlich erwärmt. Unterschiede gibt es nicht. Warum auch.

    Meibel

  22.  
    Michael Eibel schrieb am

    9. November 2012 @ 18:25

    … ich nehm alles zurück und behaupte das Gegenteil ;-) )
    Ich sehe eben erst, du hattest Batterien in der M7
    Die Batterien werden bei dieser Tortur tatsächlich ganz schön
    heiß.
    Meine M7 wird mit Akkus betrieben. Dann gibt es wirklich keine
    Temperaturunterschiede zur M7R. Rein theoretisch könnte das
    etwas längere Gehäuse der M7R ein wenig mehr kühlen –
    aber nur theoretisch.

  23.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    11. November 2012 @ 16:55

    Hallo Michael,

    Akkus habe ich in den LED LENSER Taschenlampen noch nicht getestet, da man ja nur bestimmte Batterien benutzen soll, da es sonst zu Beschädigungen der Taschenlampe kommen kann. (laut Hersteller)

    Und ich möchte meine Lampen nicht unbedingt deswegen schrotten. Ob etwas an der Aussage des Herstellers dran ist, kann ich nicht sagen. Dafür kenne ich mich zu wenig mit Batterien / Akkus aus.

  24.  
    Michael Eibel schrieb am

    12. November 2012 @ 14:32

    Die M7 kann problemlos, ohne Lebensdauer- oder Leistungseinbuße
    mit Akkus betrieben werden.

  25.  

    25. November 2012 @ 18:00

    [...] bald). Auch aus der M7-Reihe habe ich schon fast alle Modelle getestet, wie die LED LENSER M7, die LED LENSER M7R und nun auch die LED LENSER [...]

  26.  

    15. Mai 2013 @ 10:23

    [...] LED LENSER M7R – Testbericht der Akku-LED Taschenlampe [...]

  27.  

    9. Dezember 2013 @ 19:40

    [...] meinen früheren Tests wie zum Beispiel im Test der LED LENSER M7R habe ich berichtet, dass bei manchen Modellen der LED LENSER Taschenlampen recht viel Abwärme [...]


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