Produkt-Test: Kijimea, die hochdosierte Immunkur

kostenloser Kijimea Test Seit einigen Tagen darf ich wieder einmal ein Produkt testen, dieses Mal handelt es sich um Kijimea, der hochdosierten Immunkur. Dazu hat mir die Dr. Fischer Gesundheitsprodukte GmbH (die Hersteller-Firma von Kijimea) ein umfangreiches Testpaket mit insgesamt 18 Kijimea-Sticks und einigem Infomaterial zugesandt. Hier nun mein Test und einige Informationen zu Kijimea.

Die natürliche hochdosierte Immunkur Kijimea ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches als Synbiotikum daherkommt. Es ist also eine Kombination aus besonderen Probiotika und dem Präbiotikum FOS (Fructo-Oligo-Saccharide), welches ein natürliches unverdauliches Kohlenhydrat ist.

Wirkungsweise von KijimeaKijimea wirkt nicht irgendwo im Körper, sondern speziell im Darm, da sich dort quasi das Hauptzentrum unseres Immunsystems befindet. In der kleinen Grafik links wird ein Ausschnitt des Darmes gezeigt. Im oberen Bild ist das „Abwehrsystem“ lückenhaft, Viren oder andere Krankheitserreger können das Immunsystem durchbrechen und so eine Krankheit auslösen. Kijimea sorgt nun mit seinen unverdaulichen Probiotika dafür, dass der Schutzwall im Darm wieder aufgebaut wird und somit keine Krankheitserreger mehr durchbrechen können. Das ist so nur sehr vereinfacht erklärt, eine hochwissenschaftliche Erklärung würden wohl nur studierte Ärzte verstehen :)

Kijimea LogoFakt ist aber, dass Kijimea als hochdosiertes Immunpräparat Wirkung zeigt. Dies wurde in einer großen Studie an einer renommierten Universität mit mehr als 700 Teilnehmern bewiesen.

Es wurde eine Testgruppe mit einem Placebo und eine Testgruppe mit Kijimea versorgt. Die Kijimea-Gruppe hatte gegenüber der Placebo-Gruppe eine wesentlich kürzere Erkrankungsdauer (Krankheitszeitraum aller Teilnehmer einer Gruppe wurde zusammengerechnet und mit der anderen verglichen). Außerdem war die Erkrankungswahrscheinlichkeit in der Kijimea-Gruppe geringer und in Fällen wo doch mal eine Erkrankung während des Anwendungszeitraumes auftrat, war der Schweregrad der Krankheit geringer als in der Placebo-Gruppe.

Zu meinem Kijimea-Test und der Anwendung:

Es wird empfohlen, Kijimea über einen Zeitraum von 14 Tagen oder besser 4 Wochen einzunehmen. Es reicht, wenn man einen Kijimea-Stick (in den Sticks befindet sich ein weißes Pulver) in ein kaltes, nicht mit Kohlensäure versetztes Getränk verrührt. Alternativ kann man das Pulver auch in Saft oder Joghurt verrühren. Wer mehr als einen Stick pro Tag einnehmen will, kann dies auch gerne tun, eine Überdosierung ist laut Hersteller nicht möglich.

Kijimea - Anwendung und TestIch habe bisher täglich immer einen Stick in normalem Leitungswasser verrührt und getrunken. Das Wasser färbt sich durch das Kijimea-Pulver etwas weißlich und nimmt einen leicht komischen Geschmack an. Komisch nicht im Sinne von eklig, sondern eher im Sinne von undefinierbar. Es schmeckt leicht süßlich und irgendwie eigenartig. Wenn man das Pulver aber in Saft oder etwas anderem mit Geschmack verrührt, kann man das Pulver als geschmacksneutral bezeichnen.

Ich nehme Kijimea seit ca. einer Woche und konnte keine Unverträglichkeit meinerseits feststellen. Oft ist es ja so, dass man von einigen Nahrungsergänzungsmitteln oder Vitamin-Präparaten Durchfall o.ä. bekommt. Doch bei Kijimea konnte ich nichts Derartiges feststellen.

Nach dem kurzen Testzeitraum kann ich aber leider auch nicht sagen, dass Kijimea bei mir wirkt. Ich war / bin während des Test-Zeitraumes weder krank noch in atemberaubender Verfassung, es ist halt wie immer. Schlecht ist Kijimea aber auf keinem Fall, schließlich lebe ich noch ;)

Weitere Kijimea-Reviews kann man unter folgenden Blogs nachlesen:

Wer Kijimea selbst einmal testen möchte, kann sich das Immunpräparat unter anderem in der Apotheke kaufen. Es gibt Paket-Größen von 7 Sticks (1 Woche), 14 Sticks (2 Wochen) oder 28 Sticks (4 Wochen). Die 14er Packung würde ca. 15 Euro kosten.

Weiter informieren gibt es auch auf der Webseite von Kijimea.



4 Kommentare wurden abgegeben
  1.  

    1. Dezember 2010 @ 08:02

    [...] Doch bereits vor dem Ausbrechen des Herpes kann man etwas dagegen tun. Zum Beispiel eine Immunkur stärkt das Immunsystem und verhindert so eine Erkältung, welche letzten Endes den Ausbruch des Lippenherpes [...]

  2.  
    Frau Petra Janine Dröscher - Autorin schrieb am

    16. März 2014 @ 12:56

    Sehr geehrte, werte Damen und Herren,
    sehr geehrte, werte Hersteller/innen,

    wo bitte (Uni; Institut; Labor) fanden die sogenannten wissenschaftlich anerkannten Studien – und mit welchem Ergebnis, zu dem “Kijimea”-Immunpräparat statt?

    Weshalb findet der betroffene Patient/Kunde keine veröffentlichten detaillierte und objektive Testberichte?!

    ▶ Tatsächliche wissenschaftlich erwiesene Wirkung; Placebo-Effekt oder etwa Geldmacherei???

    Mit freundlichen Grüßen
    aus der Kur- und Landeshauptstadt Wiesbaden

    Petra J. Dröscher
    Autorin

  3.  
    Franziska Panzer schrieb am

    16. März 2016 @ 10:58

    Seit vielen Jahren leide ich unter Reizdarm. Nach 12 wöchiger Einnahme von Kijimea trat eine wesentliche Besserung ein die aber jetzt nach einigen Wochen wieder nachgelassen hat. Es treten fast deie gleichen Syndrome wieder auf.
    Kann ich Kijimea unbedenklich weiter einnehmen oder die Kur ohne gesundheitliche Schädigung wiederholen ?

  4.  
    alte Kiehvotz schrieb am

    17. März 2016 @ 18:02

    Hallo Franziska,
    ich hatte ähnliche Probleme. Nach Kijimea hatte ich auch diverse andere Produkte ( leider ohne Langzeiterfolg) getestet. Hast du schon mal Heilerde probiert? Denn mit dieser habe ich jetzt seit über einem Jahr so gut wie keine Probleme mehr.

    Folgende bestelle ich mir immer im 50er Pack: Luvos Heilerde Magenfein Granulat 50 Beutel auf Amazon kaufen

    Vielleicht hilft diese ja auch bei dir. Über Rückmeldung würde ich mich sehr freuen :)


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